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Es gibt der­zeit kei­ne anste­hen­den Ver­an­stal­tun­gen.

Ansprech­part­ner

Fal­ko Jäckel
Abtei­lungs­lei­ter
Armin Wal­ter
Jugend­lei­ter
Michel Schmid
Stellv. Jugend­lei­ter
Ben­ny Jekel
Lei­ter AH

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Mon­tag, 24.06.2019 — 12:10

TSuGV Großbettlingen - Fußball Aktiv
Kate­go­rie Jugend­fuß­ball:
Anfang Sep­tem­ber ver­ans­talet der TSuGV Groß­bett­lin­gen gemein­sam mit dem Forum der Genera­tio­nen ein 3 tägi­ges Fuß­ball­camp auf dem Stau­fen­bühl und im Forum der Genera­tio­nen in Groß­bett­lin­gen. Anmel­den kön­nen sich Kin­der zwi­schen 5 und 11 Jah­ren! Es freu­en sich Colin Bit­zer und Michel Schmid

#stars­von­mor­gen
#jun­gund­wild
#black­an­dy­el­low
#kat­ze­vomstau­fen­bühl
#colin­su­per­star
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End­lich wie­der Spiel­be­richt!
End­lich wie­der Soci­al-Media-Prak­ti­kant!

Heu­er ent­schied er sich, das Spiel der Zwei­ten anzu­schau­en und einen fet­zi­gen Bericht von die­sem zu ver­fas­sen!

SG Ohmden/Holzmaden II — TSuGV Groß­bett­lin­gen II 1:3

Spiel­be­richt powe­red by Dis­co­the­ka Ber­ge

Bei win­ter­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren gas­tier­te unse­re Zweit­ver­tre­tung in Ohm­den. Der typi­sche Kreis­li­ga­wetz wie er im Buche steht in land­schaft­lich schö­ner Umge­bung hielt ins­ge­samt zu jedem Zeit­punkt, was er ver­sprach. Die ganz gro­ße Fuß­ball­kunst war jetzt nicht zwin­gend zu sehen, so hielt auch NP4 mit sei­nen Kabi­netts­stü­cken zum Leid­we­sen der Zuschau­er hin­term Berg, aber gute Unter­hal­tung war jeder­zeit gebo­ten.
Nach kur­zem Abtas­ten in der Anfangs­pha­se wur­den die Gast­ge­ber immer druck­vol­ler, ver­pass­ten es aber sich zu beloh­nen. Die­se immensen kon­di­tio­nel­len Anstren­gun­gen gin­gen nicht spur­los an den Gäs­ten vor­bei und so muss­te Dance­floor­ana­ly­zer H.L.B. Gol­zem nach ver­geb­li­chen Nach­dehn­ver­su­chen ziem­lich bald run­ter. Ab der 20. Minu­te mehr­ten sich die Ein­schlä­ge neben dem bett­lin­ger Gehäu­se, aber Rising Star H. Heg­ger im Tor zeig­te sich nicht nur hier, son­dern das gan­ze Spiel über in Top­form und hielt die Sei­nen im Spiel. Ohne Scheiß jetzt.
Und auch an der Sze­ne des Spiels war er betei­ligt, als er im Sech­zeh­ner einen ein­lau­fen­den Stür­mer wie der­einst Toni Schu­ma­cher in der Nacht von Sevil­la ein­fach nur umnie­te­te. Die dar­auf fol­gen­de Ent­schei­dung des Schieds­rich­ters auf Stür­merfoul brach­te die Gemü­ter zum kochen, zeig­te aber auch, dass sich die Ohm­de­ner Het­zer und Mecker­r­ent­ner vor kei­ner Kon­kur­renz im Alt­kreis ver­ste­cken müs­sen. Zugleich war die­se Situa­ti­on auch der Weck­ruf für die Gäs­te, die ab hier auch mal zwin­gen­der wur­den. Und so netz­te Lukas Bay nach klas­se Vor­ar­beit von Lang­hirt artis­tisch wert­voll ein und so konn­ten die Gel­ben mit der Füh­rung in die Pau­se gehen.
Die zwei­te Halb­zeit begann, wie die ers­te. Die Gast­ge­ber zeig­ten sich erneut klar bes­ser, kamen zu Chan­cen, nur Tore woll­ten kei­ne fal­len. Und nun kam den Gäs­ten auch noch das Glück zu Hil­fe. Just als er eigent­lich schon aus­ge­wech­selt wer­den soll­te, fiel der Ball in Straf­raum­nä­he unver­se­hens DomBan98 vor die Füße. Der Top­tor­jä­ger der Zwoi­den behielt dies­mal die Ner­ven und so stand es mit­ten in der Drang­pha­se der Haus­her­ren 2:0. Sei­ne fol­gen­de Aus­wechs­lung ver­lief aber weni­ger glanz­voll: Eine der­ar­ti­ge Mischung aus Ungläu­big­keit und Pathos sahen wir zuletzt von Lothar Mat­thä­us bei der Euro 2000 in Per­fek­ti­on ver­kör­pert. Vor­bil­der braucht der Mensch.
Doch die Ohm­de­ner rann­ten wei­ter an, hat­ten sich noch nicht auf­ge­ge­ben und ein­mal mehr war es H. Heg­ger, der mit einer wei­te­ren Glanz­tat den Anschluss ver­hin­der­te. Fra­gen der Heim­fans, war­um er nur in der Zwei­ten spielt, kann nur das Trai­ner­team beant­wor­ten. Nach­dem aus einem Ent­las­tungs­an­griff der Gäs­te ein Eck­ball ent­stan­den war, zog Lukas Bay aus dem Getüm­mel ab und mach­te den Sack end­gül­tig zu. Danach ver­flach­te die Par­tie zuneh­mend und bei­de Mann­schaf­ten schie­nen sich mit den Tat­sa­chen abge­fun­den zu haben. Nicht so Mar­kus Lang­hirt. In der letz­ten Akti­on des Spiels zog er nach einer Ecke vol­ley ab und ver­senk­te das Leder unhalt­bar unten rechts. Aller­dings im eige­nen Tor. Eine ver­spro­che­ne Wie­der­gut­ma­chungs­kis­te und eine anspruchs­vol­le Per­for­mance als Anschrei­er im Sie­ger­kreis las­sen aber dar­über hin­weg­se­hen.
Was vom Tage übrig blieb war also der drit­te Sai­son­sieg der Zwei­ten, die Tat­sa­che, dass oft­mals ein­fach die effek­ti­ve­re Mann­schaft gewinnt und die Erkennt­nis, dass es für die Stim­mung weit­aus för­der­li­cher ist, den Bock umzu­sto­ßen anstatt ihn zum Gärt­ner zu machen.

In die­sem Sin­ne,

aso­zi­al und plei­te — Bett­ling Zwei­te

#black­an­dy­el­low
#mehr­seuch
#fuß­ball­ma­fiadfb
#kränks­ter­al­l­er­gus
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Mitt­woch, 17.04.2019 — 8:56

TSuGV Großbettlingen - Fußball Aktiv
Neu­es vom Soci­al-Media-Pran­ti­kant😍!

Recap Süd­ost­asi­en Teil 1

Recap powe­red by Beer Lao

Hal­lo Fuß­ball­freun­de,

schö­ne Grü­ße aus dem male­ri­schen San Fran­cis­co. Bevor es mich ins Land der unbe­grenz­ten Mög­lich­kei­ten ver­schlug, war ich mal wie­der ein biss­chen in Süd­ost­asi­en unter­wegs. Ers­ter Stop war Bang­kok. Vor­her aber noch kur­zer Shou­tout an Thai Air­ways. Essen und Boar­den­ter­tain­ment waren das letz­te, aber ich hat­te noch nie so viel Platz in einem Flug­zeug. Nächs­tes posi­ti­ves Erleb­nis war wider erwar­ten die Pass­kon­trol­le. Für mich und ein paar ande­re Deut­sche Tou­ris­ten wur­de ein extra Schal­ter auf­ge­macht. Und womit? Mit Recht. Wer schon­mal hin­ter lau­ter Chi­ne­sen ange­stan­den ist, weiß, was ich mei­ne. Wie dem auch sei, auch der Weg in die Innen­stadt ver­lief recht zügig. Tipp an alle, die vor­ha­ben nach Bang­kok zu gehen: Nehmt den Bus S1 und lasst euch nicht von den scheiß Taxi­fah­rern abzie­hen. Ange­kom­men an der berühmt berüch­tig­ten Kao San Road, nächs­te posi­ti­ve Über­ra­schung. Hier kriegt man noch was für sein Geld. Super Unter­kunft mit Pool für paar Kreu­zer, biss­le Mas­sad­schi, Seuch am Pool. Konn­te sich ins­ge­samt sehen las­sen. Der nächs­te Tag war dem Sight­see­ing vor­be­hal­ten. Doch hier lau­ern diver­se Gefah­ren. Wer nicht hoch­kant aus dem Königs­pa­last gewor­fen wer­den will, soll­te sich vor­her eine lan­ge Hose orga­ni­sie­ren. Bei 38°. S letz­te. Am Abend zog es uns in die soge­nann­te Red Sky Bar, angeb­lich die höchst­ge­le­ge­ne in Bang­kok. Aus­sicht ist natür­lich Welt­klas­se, Prei­se aber sehr ambi­tio­niert. Zur all­ge­mei­nen Über­ra­schung war das erschwing­lichs­te Getränk eine Bier­säu­le. Wer braucht da schon Mal­le? Bang­kok an sich kann man getrost als Mol­loch bezeich­nen. Das geflü­gel­te Wort, dass man von der Stadt ver­schluckt wer­den kann kommt nicht von unge­fähr. Vor allem, wenn man von oben auf die Stadt über die see­len­los hin­ge­klatsch­ten Hoch­häu­ser blickt, wird einem der Unter­schied zwi­schen Men­schen aus einer west­li­chen Indus­trie­na­ti­on und sol­chen aus einem bes­se­ren Ent­wick­lungs­land klar: Wäh­rend unser­eins die alten und bei­na­he bau­fäl­li­gen Gebäu­de als etwas bewah­rens­wer­tes erach­tet, kann es dem durch­schnitt­li­chen Thai gar nicht schnell genug gehen, den gan­zen Scheiß abzu­rei­ßen und das nächs­te Beton­mun­strum hoch­zu­zie­hen. Ver­kehr­te Welt eben. Zwei Tage Bang­kok müs­sen auch mal gut sein, wei­ter geht die Rei­se nach Laos, genau­er gesagt in die Haupt­stadt Vien­tia­ne. Da gibt’s aller­dings nichts erwäh­nens­wer­tes, des­halb wei­ter nach Vang Vieng. Der ein oder ande­re mag schon­mal von die­sem Ört­chen gehört haben, galt es doch bis vor ein paar Jah­ren als der Bal­ler­mann Süd­ost­asi­ens. Vor allem das Tubing lock­te die Mas­sen an. Die­ses Ver­gnü­gen, sich in einem Lkw Rei­fen den Fluss hin­un­ter­trei­ben zu las­sen exis­tiert nach wie vor, wenn auch nicht mehr so kom­plett abge­spa­ced wie frü­her. Aller­dings kann man sich nach wie vor gepflegt dicht­ma­chen, von dem her geht’s. Unter­kunfts­emp­feh­lung ist das soge­nann­te Nana’s. Gemä­ßer Seuch am Pool, Abends Wod­ka umsonst plus gefühlt ist der gan­ze Laden voll mit Hol­län­de­rin­nen. Kei­ne Ahnung wo die alle her­kom­men. Jedoch hat Vang Vieng auch ein paar Sehens­wür­dig­kei­ten zu bie­ten, die Blue Lagoons. Ja, Plu­ral. Es gibt drei. Rol­ler für paar Kreu­zer aus­ge­lie­hen und los geht die wil­de Fahrt über die Schot­ter­pis­ten. Die ers­te wird haupt­säch­lich von ner­vi­gen Korea­nern in Schwimm­wes­ten bevöl­kert. Gene­rell ist Vang Vieng voll mit Süd­ko­rea­nern. Kei­ne Ahnung wo die alle her­kom­men. Wie dem auch sei, Blue Lagoon 2 und 3 sind wun­der­schö­ne Plätz­chen. Abso­lu­te Emp­feh­lung. Wei­ter ging es nach Luang Pra­bang. Wäh­rend die Bus­fahrt nach Vang Vieng noch eini­ger­ma­ßen zivi­li­siert ablief, war dies­mal Adven­turetime ange­sagt. Unser Bus­fah­rer war der lao­ti­sche Micha­el Schu­ma­cher, nur der Bus kein Fer­ra­ri und die “Stra­ße” alles nur kein Asphalt. Star­ke Ner­ven und ein Kran­ker Gus-mäßi­ger Och­sen­ma­gen waren gefragt. Gut, dass ich bei­des nicht habe. Erin­ne­rungs­lü­cke…

Das muss fürs ers­te rei­chen. Im nächs­ten Teil gehe ich auf die Vor­zü­ge der lao­ti­schen Mafia ein, wer­de mich aus­nahms­wei­se mal lobens­wert über Chi­ne­sen äußern und ein biss­chen USA kommt auch dran.

Bis dahin

Euer Soci­al­me­dia­prak­ti­kant
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Papier­samm­lungs-Ter­mi­ne 2018

Bring­s­amm­lun­gen (jeweils ab 9 Uhr): 27.01., 24.03., 19.05., 14.07., 15.09., 17.11. – Der Con­tai­ner befin­det sich in der Möri­ke­stra­ße / Her­i­on Park­platz.

Jugend­fuß­ball-Alt­pa­pier-Con­tai­ner (Stand­ort Möri­ke­stra­ße / Her­i­on Park­platz): Jeden ers­ten Sams­tag im Monat von 10–12 Uhr

Die Abtei­lung Fuß­ball des TSuGV Groß­bett­lin­gen heißt Sie herz­lich will­kom­men! Egal, ob Jugend, aktiv oder AH – der TSuGV ist in sei­ner Fuß­ball­ab­tei­lung breit auf­ge­stellt. Besu­chen Sie die Unter­ab­tei­lun­gen und erfah­ren Sie mehr über unse­re Teams in allen Alters­klas­sen.